18.03.2012

1 Tag unterwegs!








Wie versprochen liefere ich nun die Fotos des Hotels nach. Es hat sich insgesamt ganz schön schwierig gestaltet, da unsere Station hier, zum einen kein schnelles zum anderen kein zuverlässiges Internet hat.

Hier gibts uns noch vor dem ersten Aufbruch beim Frühstück im Hotel:



So nun kann ich aber ein wenig weiter erzählen und Euch Sachen berichten. Nach der ersten Nacht, sind wir zur UCR (Universidad Costa Rica) gefahren um dort paul Henson zu besuchen. Paul Henson beschäftigte sich viele Jahre mit parasitären Wespen, wurde aber mit den Prachtbienen angefixt und hat zusammen mit Roubik ein Buch verfasst Orchid bees of tropical America -welches wir untrer anderem ständig zum Bestimmen benutzen-

Hier sind ein paar Eindrücke der Traumuni mitten in san José, jedoch mit einer beträchtlichen Natur


Laborbereich rechts

Fakultät Biologie Hauptgebäude

Zusammen mit Paul Henson ging es dann in den "Sammelkeller", wo so arg viele Tiere katalogisiert sind, dass ich aus dem Staunen nicht mehr raus kam.





Lagerraum, hier nur Nassraum (eingelegte Tiere s.u.)

Eingemacht und beschriftet, so beißen die keinen

Nach dem spannenden Besuch des Museums ging es dann in die Kantine der Uni. die Kantine der Biologen besitzt die Größe eines aufgeräumten Kiosk, bot aber eine gute Auswahl von leckerem und günstigem Essen (2,10 $)
Gesättigt ging es dann von der Uni zur Busstation, wo der Bus uns auf eine 6 stündige frohe Reise mitnahm. Auf dem Weg nahm der Busfahrer noch einen Verkäufer mit, der aus der sofort damit begann eine kaffeefahrt aus diesem Trip zu machen. Freudig und sehr schnell spulte er sein wahrscheinlich gut einstudiertes Rportoi von etwa 80 CD's und etwa 40 DVD's jeweils einzeln vor. Angekommen vor Golfito wurden wir am Straßenrand von einem Pickup abgeholt, wo wir uns auf die Ladefläche setzen durften. Nach weiteren 3 km ohne eine feste Straße, Müdigkeit in  den Augen und um 23:00 h abends kamen wir dann in der Tropenstation an.

1 Kommentar:

  1. Cool.
    Die Prachtbienen sehen ein wenig nach einer Kreuzung aus Mistfliege und Biene aus.
    Ansonsten siehts sehr fein aus.

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